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Kryptowährung erklärt – Alles, was Sie über Ethereum wissen müssen

Kryptowährung erklärt – Alles, was Sie über Ethereum wissen müssen

9/24/2019

Immer wieder hört man in Fachkreisen, dass Bitcoin gerade ein angesagtes Thema ist. Doch was ist mit der zweitgrößten Kryptowährung, mit Ethereum? Heißt die Kryptowährung überhaupt Ethereum oder einfach nur Ether? Was ist der Unterschied zwischen Ethereum und Bitcoin? Wie sieht es mit Vor- und Nachteilen aus? Wie sorge ich dafür, dass meine Ether sicher verstaut werden? Wie funktioniert eine Einzahlung mit Ethereum im Bitcasino?

Fragen über Fragen, die wir Ihnen gerne im heutigen Artikel beantworten möchten. Doch bevor wir uns diese Dinge im Detail vornehmen, schauen wir uns erst einmal an, wo Ethereum eigentlich herkommt.

Die Geschichte von Ethereum

Im Gegensatz zu Bitcoin, ist Ethereum noch verhältnismäßig neu auf dem Markt. Das erste Mal öffentlich erwähnt wurde das System 2013. Vitalik Buterin, der als das Genie hinter Ethereum gilt, veröffentlichte damals ein Whitepaper mit dem Titel: „Ethereum: A next Generation Smart Contract and Decentralisation Platform“. Im Januar 2014 wurde das Projekt dann auf der North American Bitcoin Conference vorgestellt und im darauffolgenden April veröffentlichte Mitbegründer Gavin Wood das „Ethereum Yellow Paper“, welches alle formalen Spezifikationen und das Design der Ethereum Virtual Machine enthielt.

Seit 2015 online

Um ausreichend Geld für den Launch von Ethereum zur Verfügung zu haben, wurde 2014 auch eine Non-Profit-Organisation ins Leben gerufen. Diese startete eine große Crowdfunding-Kampagne, bei der die ersten Ether gegen Bitcoin getauscht werden konnten. Auf diese Weise wurden innerhalb kürzester Zeit über 18 Millionen Dollar gesammelt. Das Ethereum-Netzwerk wurde dann letztendlich im Juli 2015 in Betrieb genommen und war von Anfang an ein voller Erfolg. Etwas mehr als ein halbes Jahr später, erreichte die Währung des Netzwerkes, der sogenannte Ether, schon eine Marktkapitalisierung von 500 Millionen Dollar. Das sorgte für entsprechende Publicity, und viele große Konzerne wurden auf Ethereum aufmerksam. Dadurch verdoppelte sich die Kapitalisierung innerhalb von gerade einmal zwei Wochen auf über eine Milliarde Dollar.

Ständige Entwicklung

Die Weiterentwicklung von Ethereum liegt in den Händen der schweizer Ethereum Stiftung. Mitbegründer ist der ehemalige Goldman-Sachs Manager Joseph Lubin. Abgesehen davon, dass dieser mit seiner New Yorker Firma Consensys Anwendungen für Ethereum entwickelte, war er auch CEO der in der Schweiz ansässigen Ethereum Switzerland GmbH.

Da es sich bei Ethereum um ein Open-Source Netzwerk handelt, sind natürlich zu jeder Zeit tausende Menschen an der Entwicklung der Technologie beteiligt. 2017 gründeten große Unternehmen, Banken, Startups und Forschungsteams dann die Enterprise Ethereum Alliance oder kurz EEA.


Die vier Entwicklungsphasen

Mit der Veröffentlichung des Netzwerkes wurde die erste Phase mit dem Namen Ethereum Frontier eingeleitet. Dies war sozusagen das Grundgerüst. Die ersten Proof-of-Work-Algorithmen wurden eingebaut und die ersten Smart Contracts wurden abgeschlossen. Im März 2016 wurde dann in die nächste Phase gewechselt. Diese trägt den Namen Ethereum Homestead und auf der Agenda stehen vor allem die Behebung von Fehlern und mehr Sicherheit im Netzwerk. Mit der nächsten Phase namens Metropolis wird es dann richtig interessant. Hier wird es zur Entwicklung von Anwendungen für den Endverbraucher kommen und somit eine Massentauglichkeit geschaffen. In der letzten Phase Serenity soll dann von der Proof-of-Work auf eine Proof-of-Stake-Technologie gewechselt werden. Kurz erklärt, würde das zu einer deutlich geringeren Transaktionsdauer führen.

Ein Ausblick in die Zukunft

Ganz aktuell gibt es einige Nachrichten, welche für viel Gesprächsstoff in der Kryptoszene sorgen. Es gibt genauere Infos zum Umstieg auf Proof-of-Stake. Als Datum wurde der 3. Januar 2020 veranschlagt, sozusagen als Hommage an den Bitcoin Genesis Block. Um den Umstieg möglich zu machen, wird kurzerhand eine komplett neue Blockchain eingeführt, die sogenannte Beacon Chain. Das Projekt wird passenderweise als Ethereum 2.0 bezeichnet. Auf der Beacon Chain wird dann auch kein herkömmlicher Ether mehr verwendet, sondern eben Ether 2.0. Um Ihr Vermögen müssen Sie jedoch keine Angst haben. Sie werden früh genug eine Adresse für die alte Ethereum Blockchain erhalten, an die Sie Ihre Ether schicken können. Dort werden diese für kurze Zeit eingefroren. Die neue Ethereum Beacon Chain ist dann in der Lage, die alte Chain zu lesen und Sie bekommen dementsprechend Ether 2.0 gutgeschrieben.

Übergangszeit

Es ist übrigens keineswegs der Fall, dass mit dem 3. Januar 2020 die alte Chain direkt abgeschaltet wird. Vielmehr wird es eine Übergangszeit von ein bis zwei Jahren geben, in der beide Blockchains simultan nebeneinander betrieben werden. Dies ist erforderlich, da die Beacon Chain, genau wie das ursprüngliche Ethereum, anfangs noch gar nicht viel kann. Erst nach und nach wird sie die volle Funktionalität erhalten, und deshalb sind wir in diesem Zeitraum noch auf Ethereum angewiesen.

Kursentwicklung

Wir werden uns hüten, Ihnen eine genaue Kursprognose zum Etherpreis abzugeben, allerdings ist klar davon auszugehen, dass 2020 ein interessantes Jahr für Ethereum wird. Falls der Markt insgesamt stabil bleibt, ist davon auszugehen, dass der Preis von Ether im Januar ansteigt. Vorausgesetzt natürlich, die Einführung der Beacon Chain verläuft nach Plan. Dies würde nämlich schlicht das Vertrauen in die Technologie erhöhen und weitere große Konzerne mit ins Boot holen. Als 2017 die Zusammenarbeit mit einigen großen Firmen bekannt gegeben wurde, wirkte sich dies sehr positiv auf die Wertentwicklung der Kryptowährung aus. Es lohnt sich also, den Etherkurs und die technologische Entwicklung im Auge zu behalten.

Was genau ist Ethereum?

Ethereum ist der Name eines Systems mit eigener Blockchain. Es ist ein sogenanntes dezentralisiertes Netzwerk und dafür gedacht, dezentralisierte Programme bzw. Smart Contracts auszuführen. Das bedeutet vereinfacht gesagt, dass zwei Parteien über einen Smart Contract, einen automatisierten Austausch von Dienstleistungen vornehmen können. Sie brauchen dafür keinerlei Mittelsmann oder sonstige Hilfe. Sollte eine Zahlung nötig sein, kann diese mit Hilfe der hauseigenen Währung Ether vorgenommen werden. Die Transaktionen werden schlicht von teilnehmenden Computern bewerkstelligt. Ether ist nach Bitcoin die Kryptowährung mit der größten Marktkapitalisierung.

Ethereum vs. Ethereum Classic

Da es immer wieder zu Verwechslungen kommt, möchten wir Sie hier direkt aufklären. Durch einen unerfreulichen Vorfall kam es 2016 dazu, dass eine Hard Fork von Ethereum veranlasst wurde. Das Resultat war die Unterteilung von Ethereum und Ethereum Classic. Die beiden Systeme hatten sich bis dato also eine Blockchain geteilt, gingen von dort an jedoch getrennte Wege. Deshalb gibt es auch zwei komplett unabhängige Währungen. ETH steht für Ether und ETC steht für Ethereum Classic. Während es anfangs noch sehr unklar war, wie es für beide Chains weitergeht, sehen Experten die Zukunft mittlerweile klar bei Ethereum und messen Ethereum Classic weniger Relevanz zu. Falls Sie also ETC als Anlage besitzen, lohnt es sich zu überprüfen, ob das noch weiterhin Sinn macht.

Ethereum vs. Bitcoin

Während Bitcoin einzig und allein als digitale Währung erdacht wurde, ist Ethereum als Netzwerk für den Austausch von Dienstleistungen und mehr erschaffen worden. „Was Bitcoin für Zahlungen tut, kann Ethereum für alles andere, was programmiert werden kann, tun“, um es mit den Worten von Vitalik Buterin auszudrücken. Der Unterschied sind also die sogenannten Smart Contracts. Über diese können Firmen untereinander oder auch direkt mit dem Endverbraucher einen Vertrag abschließen. 

Vorteile des dezentralisierten Austauschs

Die Blockchain-Technologie – und vor allem Ethereum – bringen einige gravierende Vorteile mit sich. In diesem Zuge ist zuallererst die Privatsphäre zu nennen. Egal ob Youtube, Facebook, Uber oder AirBnB. Alle Dienste, welche Sie online nutzen, sammeln Ihre Daten. Wir leben in einem Zeitalter, in dem wir dies schlicht hinnehmen. Was wäre auch die Alternative? Als Gegenleistung für die Nutzung verschiedener Dienste zahlen wir also nicht nur mit Geld, sondern auch mit unseren Daten. Auf diese Weise können Profile über uns oder ganze Bevölkerungsgruppen erstellt werden. Das Ergebnis ist zum Beispiel personalisierte Werbung. Durch die Nutzung von dezentralisierten Netzwerken würde dies komplett wegfallen. Stellen Sie sich zum Beispiel eine Social Media-Plattform vor, bei deren Nutzung Ihre Daten nicht auf dem Server des Anbieters liegen, oder ein Youtube, welches nach solch einem Schema funktioniert.

Weniger Kosten

Wenn zwischen Endverbraucher und Anbieter keine Mittelsmänner mehr stehen, entstehen natürlich auch weniger Kosten. Deshalb werden Dienstleistungen, in der Theorie, durch dezentralisierte Netzwerke günstiger. Nehmen wir hier als Beispiel bekannte Dienste wie AirBnB. Die Plattform, die zum Vermieten von Wohnungen dient, nimmt natürlich für ihren Dienst eine relevante Kommission. Schließlich müssen die zahlreichen Angestellten ja auch irgendwie bezahlt werden. Würde das Netzwerk auf der Ethereum Blockchain über Smart Contracts ablaufen, würde der Vermieter das Geld direkt vom Mieter erhalten, ohne die Hilfe einer dritten Partei. Die Kostenersparnis führt in diesem Fall entweder zu einem günstigeren Preis oder einem höheren Gewinn für den Vermieter.

Technik erklärt

Ethereum ist also ein verteiltes oder auch dezentralisiertes System. Das bedeutet, die Daten liegen nicht auf dem Server irgendeines Konzerns, sondern auf den Rechnern der Nutzer. Computer, die ein Teil des Netzwerkes darstellen, werden als Nodes bezeichnet. Diese Nodes speichern entweder eine unvollständige Kopie (Light Client) oder aber eine vollständige Kopie (Full Client) der Ethereum Blockchain und halten diese stets aktuell. Als Mining Nodes werden Rechner bezeichnet, die zum Netzwerk beitragen, indem sie Transaktionen bestätigen.


Smart Contracts

Dass genau hier der größte Unterschied zu Bitcoin liegt, haben wir ja bereits erwähnt. Damit Sie den vollen Durchblick bekommen, hier eine detaillierte Erklärung zur Hauptfunktion von Ethereum: Smart Contracts sind Vereinbarungen. Einmal festgelegt, werden diese Programme automatisch ausgeführt, sobald eine festgelegte Summe Ether überwiesen wurde. Das bedeutet, sobald die Zahlung eingegangen ist, veranlasst das Programm sofort die entsprechende Gegenleistung. Die geschehene Transaktion wird dann auf allen Rechnern gespeichert, die gerade mit dem Netzwerk verbunden sind, und die Blockchain überprüft sich sozusagen ständig selbst. Durch dieses dezentrale Konzept ist Manipulation im Prinzip ausgeschlossen. Für die auf Ethereum ablaufenden Smart Contracts wurde eine eigene Programmiersprache namens Solidity entwickelt.

Mining

Neben dem Kauf oder Tausch auf Krypto-Börsen, ist Mining eine weitere Möglichkeit, um an Ether zu kommen. Wie schon erklärt, funktioniert das Ethereum-Netzwerk durch teilnehmende Rechner. Ohne deren Validierung der Vorgänge, wäre das System nicht betrugssicher, und wer gezielt Rechenleistung seines Computers abgibt, um Transaktionen zu bestätigen, wird belohnt. Um eine solche Transaktion zu bestätigen, muss ein mathematisches Problem gelöst werden. Der erste Rechner der dies bewältigt, sendet die Antwort in Form eines neuen Blocks an die Ethereum Blockchain und das Ganze geht von vorne los. Als Belohnung gibt es natürlich die hauseigene Währung Ether. Da die Rechenleistung eines einzelnen Computers nicht besonders viel erreichen kann, schließen sich Miner meist in Pools zusammen. Hier wird eine Vereinbarung getroffen, dass egal wer den nächsten Block findet, die Belohnung zwischen allen Teilnehmern aufgeteilt wird.

Zur Zeit ist das Mining von Ethereum noch möglich. Durch die Umstellung auf Proof-of-Stake wird es jedoch nicht mehr benötigt. Diese neue Art, Transaktionen zu bestätigen, ist deutlich schneller und verbraucht vor allem deutlich weniger Energie. Mit der Implementierung wurde 2018 begonnen, und momentan wird jeder hundertste Block über Proof-of-Stake validiert.

Wo bekomme ich Ether und wo bewahre ich es sicher auf?

Wenn Sie selbst stolzer Besitzer von Ether werden möchten, gibt es verschiedene Möglichkeiten, an die Kryptowährung zu gelangen. Die einfachste und geläufigste, ist es, ein Konto auf Coinbase zu eröffnen und dieses mit Ihrem Bankkonto zu verlinken. Coinbase gilt als seriöses Unternehmen und versorgt Millionen von Kunden mit den derzeit vier größten Kryptowährungen. Um ein Konto auf Coinbase zu eröffnen, müssen Sie Ihre Identität verifizieren. Das bedeutet, Sie benötigen gültige Ausweisdokumente und eine funktionierende Handynummer. Einmal verifiziert, können Sie sekundenschnell Euro in Ether und zurück tauschen. Coinbase nimmt hier jedoch für jede Transaktion eine kleine Kommission.

Tausch

Selbstverständlich können Sie Ether auch im Tausch für andere Kryptowährungen erhalten. Allen voran ist hier natürlich die „Hauptwährung“ Bitcoin zu nennen. Da Ether jedoch auch schon als feste Instanz in der Kryptowelt gilt, bieten die meisten Tauschbörsen auch die Möglichkeit, jegliche Altcoins in Ether zu tauschen.

Sichere Aufbewahrung

Immer wieder stellt sich bei Kryptowährungen die Frage nach der sicheren Aufbewahrung. Besonders wenn es sich um hohe Summen handelt, möchte man sein Geld natürlich sicher aufgehoben wissen. Deshalb möchten wir diesem Thema ein besonderes Augenmerk widmen.

Ether im Bitcasino

Zuallererst bekommen Sie ein paar wichtige Informationen zur Sicherheit des Bitcasino. Welche Technologien wir genau verwenden, um uns vor virtuellen Angriffen zu schützen, möchten wir hier aus nachvollziehbaren Gründen nicht preisgeben. Es sei Ihnen jedoch versichert, dass wir eine eigene Abteilung für das Thema Sicherheit haben und diese immer auf dem neuesten Stand ist. Wir nutzen neueste Firewalls und andere Maßnahmen, um Ihre Daten und damit auch Kryptowährungen sicher zu halten. Der Ether, den Sie für Ihr Spielvergnügen zum Bitcasino senden, wird also sicher aufbewahrt. Zudem müssen Sie sich grundsätzlich wenig bis keine Sorgen um einen Hacker-Angriff auf das Bitcasino machen. Verglichen mit Krypto-Börsen liegt bei uns nur ein winziger Bruchteil an Kryptowährungen, was einen Angriff schlicht unwahrscheinlich macht. Allerdings kann es eine Schwachstelle geben, die Sie selbst beseitigen können.


Passwort und 2FA

Auch die beste Firewall hilft nichts, wenn Sie Ihr persönliches Konto im Bitcasino nicht ausreichend sichern. Um Ihre Ether und andere Kryptowährungen sicher zu halten, sollten Sie zuallererst ein geeignetes, sicheres Passwort wählen. Umfragen zeigen, dass immer noch erschreckend viele Menschen zu sehr einfachen Passwörtern greifen und/oder für alle Ihre Konten dasselbe Passwort nutzen. Von unserer Seite raten wir dringlichst dazu, ein eigenes Passwort für das Bitcasino zu erstellen. Dieses sollte aus Groß- und Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen bestehen. Zudem aktivieren Sie bitte auch die 2-Faktor-Authentifizierung mit Google Authenticator. Hierbei handelt es sich um eine App, die auch für die Anmeldung auf den meisten Krypto-Börsen benötigt wird. Google Authenticator erstellt jedes Mal einen zeitlich begrenzten Code, der als zweite Sicherung für die Anmeldung im Bitcasino fungiert. Falls Sie noch kein sicheres Passwort nutzen und die 2-Faktor-Authentifizierung noch nicht aktiviert haben, werden Sie bitte sofort tätig. Achtung: Nach der Verbindung der Google Authenticator App mit dem Bitcasino notieren Sie sich bitte den 16-stelligen Sicherheitscode. Dieser schützt Sie im Falle des Verlustes Ihres Smartphones vor einem langwierigen Verifizierungsprozess.

Ether auf Börsen oder im Wallet

Für Krypto-Tauschbörsen gilt natürlich das gleiche wie für Ihr Konto im Bitcasino. Erstellen Sie ein sicheres, individuelles Passwort und aktivieren Sie die 2-FA-Anmeldung. Es gibt übrigens auch einige Online-Wallets speziell für die Aufbewahrung Ihrer Ether, die als besonders sicher gelten. Eines davon ist zum Beispiel Myetherwallet. Auf dieser Seite können Sie Ihr eigenes Wallet erstellen und dieses auf verschiedenste Weise sichern. Es ist wichtig zu verstehen, dass es sich bei diesen Wallets um vollautomatische Systeme, basierend auf der Blockchain, handelt. Das bedeutet, dass Sie im Falle eines verlorenen Sicherheitsschlüssels keinerlei Chance haben, wieder an Ihr Geld zu kommen. Sie müssen sich nämlich zu keiner Zeit ausweisen oder Ihren Namen angeben, wenn Sie das Wallet erstellen. Das einzige, was Sie also als Besitzer bestätigt, ist Ihr Sicherheitsschlüssel.

Ether extern speichern

Auch wenn die Online-Aufbewahrung als weitgehend sicher gilt, empfiehlt es sich, große Summen an Ether auf einem externen Medium zu speichern. Auf diese Weise haben Hacker keine Chance, an die Kryptowährung zu gelangen, selbst wenn sie Zugriff auf Ihren Rechner und Ihre Passwörter erhalten. Für den externen Verstau von Ether und anderer Coins gibt es verschiedene Produkte, die allesamt einem USB-Stick ähneln. Sollten Sie also einen Jackpot im Bitcasino gewinnen und sich diesen in Ether auszahlen lassen, packen Sie diese auf ein solches Gerät.


Wie zahle ich Ether im Bitcasino ein?

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Oder anders ausgedrückt: Wer spielen will, braucht einen Einsatz. Das Bitcasino zeichnet sich dadurch aus, dass es nicht nur eine sichere Entertainment-Plattform liefert, sondern auch das Spielen mit Kryptowährungen möglich macht. Nachdem wir Anfangs nur mit Bitcoin gestartet sind, ist heute der Einsatz von Ether genauso an der Tagesordnung. Mit dem Status, den Ethereum in der Kryptowelt hat, ist das nur logisch. Über Tauschbörsen kann Geld problemfrei in Ether getauscht und diese auf ein Bitcasino-Konto gesendet werden. Im Falle einer Auszahlung funktioniert das natürlich genauso. Damit Sie genau Bescheid wissen, wie Ihr Ether als Einsatz für spannende Casino-Tischspiele und Online-Spielautomaten verwendet werden kann, folgt hier eine detaillierte Anleitung.

  1. Tauschen Sie Euros in Ether.
  2. Eröffnen Sie ein Konto im Bitcasino.
  3. Klicken Sie oben rechts auf der Seite auf Ihr Benutzersymbol oder das + -Symbol und klicken Sie dann auf ETH.
  4. Klicken Sie auf das Personensymbol und wählen Sie Einzahlung.
  5. Kopieren Sie die einmalige Einzahlungsadresse, die unter der Dropdown-Liste für die einzelnen Währungen angezeigt wird und verwenden Sie sie in ihrem Wallet oder ihrer Tauschbörse (oder scannen Sie den QR-Code).
  6. Nach erfolgter Transaktion, erhalten Sie eine Benachrichtigung.

Warum Sie mit Ether spielen sollten

Die Verwendung von Bitcoin und Ether im Online Casino bringt eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich. Im Bitcasino sind wir besonders stolz darauf, ein lizenzierter Anbieter für das Glücksspiel mit Kryptowährungen zu sein, und möchten Ihnen auf diesem Wege nochmals aufzeigen, warum es sich lohnt, auf Kryptowährungen umzusteigen.

Privatsphäre

Im Gegensatz zu Ihren Bankgeschäften, hat keiner die Möglichkeit, Ihre Ether-Zahlung zurückzuverfolgen. Da alles automatisiert über die Blockchain läuft, sitzt nirgendwo eine Bank oder sonstige Institution, welche Ihren Zahlungsverkehr aufzeichnet. Dies ist ein Fakt, den viele unserer Kunden schätzen. Besonders in einem Land wie Deutschland, in dem Gewinne aus Glücksspiel unter gewissen Umständen versteuert werden müssen, legen viele Wert darauf, selbst zu entscheiden, was auf Ihrem Bankkonto auftaucht.

Schnell und unkompliziert

Natürlich gibt es heutzutage auch einige gute Online-Dienste, um Geld zügig zu überweisen. Im Vergleich zur Standard-Banküberweisung schneidet das Versenden von Ether jedoch deutlich besser ab. Vom Abschicken bis zur Ankunft der digitalen Coins vergehen im Normalfall nur ein paar Minuten. Dabei ist es vollkommen egal, ob es 8 Uhr morgens an einem Montag oder Mitternacht an einem Samstag ist. Die Blockchain arbeitet rund um die Uhr und macht keine Fehler.

Ersparnis

Ein besonders wichtiger Punkt ist natürlich die Ersparnis von Transaktionsgebühren. Das Versenden von Ether ist entweder kostenlos oder kostet einen äußerst geringen Betrag. Gerade bei regelmäßigen Transaktionen macht es sich also bezahlt, auf Kryptowährungen zu wechseln.

Mit Kryptos in die Zukunft

Neben den ganzen direkten Vorteilen, die Sie durch den Einsatz von Kryptowährungen im Bitcasino bekommen, unterstützen Sie damit auch eine Technologie, die der Menschheit als Ganzes viel Positives bringt. Durch dezentralisierte Netzwerke und Währungen, könnte es endlich zu einer fairen Umverteilung von Machtverhältnissen kommen. Weg von den Banken und Regierungen, hin zum Individuum. Bevor wir jetzt allzu ideologisch werden, noch ein kurzes Schlusswort.

Wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit und hoffen, Sie konnten viele nützliche Infos zum Thema Ethereum aus diesem Artikel ziehen. Neben den teils komplexen Informationen, möchten wir aber auch das Entertainment im Bitcasino nicht vergessen. Spielen Sie doch einfach eine Runde Roulette und schauen Sie, wieviel Sie mit einem Ether als Einsatz erreichen. 

Wörter: Sean McNulty
Bilder: Shutterstock

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