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Funktioniert die „Basisstrategie“ beim Blackjack wirklich?

Funktioniert die „Basisstrategie“ beim Blackjack wirklich?

1/28/2019

Heute wenden wir von bitcasino uns der Basisstrategie beim Blackjack zu. Der Ausdruck „Basisstrategie“ mag hier zunächst etwas verwirrend erscheinen, da man als Laie evtl. davon ausgeht, dass es sich um eine oder mehrere grundlegende Strategien handelt. Diese Annahme ist zwar nicht völlig verkehrt, stimmt aber auch nicht zu 100 %. Die Basisstrategie, oft auch Basic Strategie (engl.) genannt, basiert im Wesentlichen auf mathematischen Erkenntnissen aus den 1960ern. Mit Hilfe der Basisstrategie können Sie Ihre Chancen und Gewinne beim Blackjack deutlich steigern. Bevor wir uns nun den Blackjack-Strategien zuwenden und Ihnen die Basisstrategie erläutern, präsentiert Ihnen Bitcasino einen Abriss über das Spiel Blackjack und dessen Regeln als solches. Wenn Sie mit den Blackjack-Regeln schon vertraut sind, scrollen Sie einfach weiter bis zur Überschrift „Die Basisstrategie beim Blackjack“.

Einführung in Blackjack

Blackjack (im Deutschen auch oft Black Jack geschrieben) ist das in Deutschland – aber auch international – in Casinos meist gespielte Karten-Glücksspiel. Blackjack stammt vom französischen Vingt (et) un, was auf Deutsch soviel heißt wie 21 bzw. 17 und 4. Die Blackjack-Regeln sind international einheitlich. Nur in ganz seltenen Ausnahmefällen wird von den internationalen Standardregeln abgewichen. Dies kommt allerdings nur so vereinzelt vor, dass wir an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen werden. Die folgende Beschreibung folgt den Regeln, die in deutschen und den meisten europäischen und internationalen Casinos praktiziert wird.

Blackjack wird an einem Tisch gespielt, der von der Form her etwas mehr als einen Halbkreis bildet. Am Anfang des Spiels platzieren die Spieler ihre Einsätze auf den bezeichneten Feldern (den sogenannten Boxes), entsprechend den vom Casino festgesetzten Einsatzlimits. Für die Kartenwerte gilt Folgendes:

·      Asse zählen nach Belieben ein oder elf Punkte. Der Wert des Asses wird erst dann festgelegt, wenn der Spieler keine weitere Karte mehr kauft – dann zählt der Dealer (Croupier) das Ass so, wie es für den Spieler am günstigsten ist.

·      Zweier bis Zehner zählen entsprechend ihren Augen.

·      Bildkarten (Buben, Damen, Könige) zählen zehn Punkte.

Nun kann das Spiel beginnen. Live BlackJack-Tische gibt es natürlich auch bei Bitcasino!


Spielablauf

Sind die Einsätze einmal getätigt, beginnt der Croupier (Dealer) damit, die Karten auszuteilen. Jeder Spieler und der Croupier erhalten zuerst eine offene Karte, danach erhält jeder Spieler – allerdings nicht der Croupier − eine zweite offene Karte.

Beginnend mit dem Spieler zur Linken des Croupiers kann nun jeder Teilnehmer solange weitere Karten verlangen (Fachbegriff: „hit“, „Karte“ oder „carte“), bis er vermutet, nahe genug an 21 Punkte herangekommen zu sein und keine weitere Karte mehr will (Fachbegriff: „stand“, „steht“ oder „reste“). Wer jedoch mit seinen Karten den Wert 21 überschritten hat (Fachbegriff: bust), hat sich überkauft und verliert somit. Die Karten und der Einsatz werden dann vom Croupier eingezogen.

Haben alle Spieler so viele Karten wie gewünscht, zieht der Croupier seine zweite Karte. Hat dieser 17 oder mehr Punkte, muss er aufhören Karten zu ziehen, hat er 16 oder weniger Punkte, muss er eine weitere Karte ziehen (Fachregel: „Dealer must stand on 17 and must draw to 16”).

Dabei gelten folgende Regeln: Der Croupier muss ein Ass stets mit elf Punkten zählen, es sei denn, er würde auf diese Weise den Wert 21 überschreiten; nur dann zählt er das Ass mit einem Punkt (Fachterm: „Dealer stands on soft 17”).

Überschreitet der Croupier 21 Punkte, haben alle noch im Spiel verbleibenden Teilnehmer automatisch gewonnen. Sonst gewinnen nur jene Spieler, deren Kartenwert näher an 21 Punkte heranreicht als der des Dealers.

Hat ein Spieler gleich viele Punkte wie der Croupier, so ist das Spiel unentschieden (Fachbegriffe: stand off, push, tie, égalité, en cartes). Der Spieler hat dabei weder Verlust noch erzielt er einen Gewinn.

Gewinnt ein Spieler, erhält er einen Gewinn in der Höhe seines Einsatzes (1:1, even money). Bei Blackjack und Triple Seven werden jedoch erhöhte Gewinne ausgeschüttet.

Sind Sie schon auf den Geschmack gekommen? Wir von Bitcasino bieten Ihnen allerhand Blackjack-Varianten sowie Slots, die an Blackjack erinnern!


Blackjack und Triple Seven

Nach dem Siebener-Drilling ist Blackjack, eine Kombination von 21 Punkten, bestehend aus den ersten beiden Karten – also Ass und Zehn, bzw. Ass und Bild – das beste Resultat. Diese Kombination verleiht dem Spiel auch seinen Namen!

Hat ein Spieler einen Blackjack und der Dealer nicht, dann erhält der Spieler einen 3:2-Gewinn ausbezahlt („Blackjack pays 3 to 2“). Wenn der Croupier jedoch auch einen Blackjack hat, ist das Spiel unentschieden, und die Einsätze werden zurückgegeben.

Hat der Croupier einen Blackjack, verlieren alle noch im Spiel befindlichen Teilnehmer, ausgenommen diejenigen, welche ebenfalls einen Blackjack halten.

Hat ein Spieler 21 Punkte, bestehend aus drei Siebenern (Triple Seven, auch Siebener-Drilling genannt), gewinnt er sofort im Verhältnis 3:2, unabhängig von der Karte des Croupiers.

Auf eine ausführliche Darstellung von Insurance, Split, Double Down und Bust wird hier bewusst verzichtet. Anleitungen zu diesen Sonderfällen finden Sie überall kostenlos im Internet. Lesen Sie sich nun noch kurz die Basisstrategie durch, und Sie sind bereit zum loslegen beim Live Blackjack von Bitcasino.

Die Basisstrategie beim Blackjack

Mit einer Strategie sind die Gewinnchancen beim Blackjack deutlich höher als ohne. Die Basisstrategie, auch Basic Strategy genannt, wurde bereits in den 1960ern entwickelt, um den mathematischen Nachteil gegenüber dem Casino zu verringern. Hält sich der Spieler an die folgenden − als basic strategy oder Basisstrategie bekannten – Regeln, so minimiert er den Bankvorteil und gewinnt mit etwas Glück reichlich Geld.

Hard Hands

Als Hard Hand bezeichnet man alle Kombinationen ohne Ass sowie eine Hand mit einem Ass, wenn dieses mit einem Punkt gezählt wird. So ist z. B. die Kombination A-5-7 eine Hard 13.

·      Hält der Dealer ein Ass, 10, 9, 8 oder 7, soll man bei einer Hard Hand möglichst bei einer 16 kaufen und bei einer Hard 17 stehenbleiben.

·      Hält der Dealer eine 6, 5 oder 4, soll man bei einer Hard Hand möglichst bei einer 11 kaufen, aber bei einer Hard 12 oder höher stehenbleiben.

·      Hält der Dealer eine 3 oder 2, soll man bei einer Hard Hand möglichst bei einer 12 kaufen, aber bei einer Hard 13 oder höher stehenbleiben.

Soft Hands

Eine Soft Hand ist eine Hand mit einem Ass, das mit elf Punkten bewertet wird. So kann z. B. eine Hand aus Ass und Sechs als 17 Punkte gezählt werden.

·      Mit 19 oder mehr Punkten soll man niemals kaufen.

·      Mit 18 bestehend aus drei oder mehr Karten soll man nur dann kaufen, wenn der Dealer eine 9, 10 oder Ass hält.

·      Mit 17 oder weniger, bestehend aus drei oder mehr Karten, soll man immer kaufen.

·      Anmerkung: Wird eine Soft Hand aus nur zwei Karten gebildet, ist möglicherweise auch eine Verdopplung sinnvoll. Die entsprechenden Regeln finden sich im folgenden Abschnitt (Soft Hand Doubles).

Soft Hand Doubles

·      Eine Hand von A-2 (soft 13) soll nur gegen eine 6 verdoppelt werden, in allen anderen Fällen sollte gekauft werden.

·      Eine Hand von A-3 (soft 14) oder A-4 (soft 15) soll gegen eine 6 oder 5 verdoppelt werden, in allen anderen Fällen sollte gekauft werden.

·      Eine Hand von A-5 (soft 16) soll gegen eine 6, 5 oder 4 verdoppelt werden, in allen anderen Fällen sollte gekauft werden.

·      Eine Hand von A-6 (soft 17) soll gegen eine 6, 5, 4 oder 3 verdoppelt werden, in allen anderen Fällen sollte gekauft werden.

·      Eine Hand von A-7 (soft 18) soll gegen eine 6, 5, 4 oder 3 verdoppelt werden; der Spieler soll gegen eine 2, 7 oder 8 stehenbleiben und gegen eine 9, 10 oder Ass kaufen.

·      Mit einer Hand von A-8, A-9 oder A-10 (Black Jack) soll man niemals verdoppeln, sondern stets stehen bleiben (siehe oben).

Hard Hand Doubles

Eine Hard Hand von 8 oder weniger Punkten soll man niemals verdoppeln.

·      Eine Hand von 9 Punkten (ohne Ass) bestehend aus zwei Karten soll man nur dann verdoppeln, wenn der Dealer eine 6, 5, 4 oder 3 hält.

·      Eine Hand von 10 oder 11 Punkten (ohne Ass) bestehend aus zwei Karten soll man stets verdoppeln, ausgenommen der Dealer hält 10 oder A.

·      Eine Hard Hand mit 12 oder mehr Punkten sollte niemals verdoppelt werden.

Splits

·      Zwei Asse soll man immer teilen, ausgenommen der Dealer hat ein Ass – in diesem Fall wertet man die Hand als Soft 12 und eine weitere Karte wird verlangt.

·      Zweier, Dreier und Siebener soll man nur dann teilen, wenn der Dealer eine 2, 3, 4, 5, 6 oder 7 hält.

·      Zwei Vierer werden nur dann geteilt, wenn der Dealer eine 5 oder 6 hält.

·      Fünfer und Zehner werden niemals geteilt.

·      Zwei Sechser soll man nur dann teilen, wenn der Dealer eine 2, 3, 4, 5 oder 6 hält.

·      Zwei Achter werden immer geteilt, ausgenommen der Dealer hat 10 oder Ass.

·      Zwei Neuner werden immer geteilt, ausgenommen der Dealer hat eine 7, 10 oder Ass.

Fazit

Ihr Rüstzeug für das Spiel Blackjack haben Sie nun. Mit der Basisstrategie sollte es Ihnen leicht fallen, beim Live Casino von Bitcasino zuzuschlagen. Die Basisstrategie ist seit über 50 Jahren erprobt, und ja, sie funktioniert! Zögern Sie nicht, sondern spielen Sie bei Bitcasino, der iGaming Seite mit preisgekröntem Live Support! Schalten Sie ab vom Alltag, und genießen Sie die Atmosphäre unseres Live Casinos beim Blackjack. Zum Loslegen klicken Sie einfach hier!


Wörter: Sean McNulty

Bilder: Shutterstock

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