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	So spielt man Blackjack – die Grundregeln

So spielt man Blackjack – die Grundregeln

11/20/2018

Blackjack ist eines der bekanntesten und ältesten Kartenspiele der Welt. Blackjack teilt sich den Thron der beliebtesten Kartenspiele mit Poker, und ist genauso oder sogar noch weiter verbreitet als Texas Hold' Em, die heute beliebteste Pokervariante.

In fast jedem Casino ist ein Blackjack-Tisch zu finden, und aufgrund seiner Beliebtheit, sitzen in der Regel dort auch mehrere Spieler, sodass man sich immer in guter Gesellschaft befindet.

In Deutschland und Österreich und weiten Teilen Westeuropas ist das Spiel Blackjack auch als 17 und 4 bekannt.

Das Kartenspiel  ist über 300 Jahre alt, und wurde in den Häusern der Adligen schon immer gerne gespielt. Die Regeln, wie wir sie heute kennen, sind jedoch noch relativ neu.

Das elegante Spiel wird an einem halbrunden Tisch gespielt, der mit einem Filztuch bedeckt ist. Der Tisch bietet normalerweise Platz für bis zu 7 Spieler. Es gibt das klassische Blackjack und viele Variationen, die daraus entsprungen sind. Je nach Variante spielt man mit einem oder mehreren Kartendecks.

Die Grundregeln des Blackjack

Im Casino ist ein ausgebildeter Dealer dafür verantwortlich, die Karten nach strengen Protokollen auszugeben, verlorene Spieleinsätze einzusammeln und Gewinne auszuzahlen.

Im Online Casino springt ein Zufallsgenerator für den Dealer ein. In vielen Online Etablissements findet man heute allerdings auch ein Live Casino, wo man Live Blackjack wieder mit „echten“, menschlichen Dealern spielen kann.


Zuhause kann jeder der Dealer sein. Daher sollte man die Grundregeln kennen, damit der Spieleabend ein Erfolg wird, sei es nun zuhause oder im Casino.

Die Blackjack-Kartenwerte:

Am einfachsten zu erlernen sind wohl die Kartenwerte. Alle Karten zählen beim Blackjack ihren Nennwert. Die Bildkarten Bube, Dame und König zählen somit 10. 

Die faszinierendste Karte im Spiel ist wahrscheinlich das Ass, denn das Ass kann entweder 1 oder 11 zählen. Sie wählen den Wert. Wenn Sie ein Ass und eine 5 als erste Karte erhalten, zählt dies 16 oder 6. Wenn Sie eine weitere Karte ziehen, und es ist eine 5, dann zählt das Ass für Sie 11, denn Sie haben nun einen Wert von 21 und sind somit in der besten Position, zu gewinnen. Es sei denn, der Dealer hat einen Blackjack (Ass und 10/B/D/K). Ziehen Sie jedoch als nächstes z.B. eine 9, so zählt Ihr Ass nur 1, denn nun haben Sie wieder 16. Am besten bleiben Sie damit nun auch stehen, denn dies ist möglicherweise nicht Ihr Glückstag und 16 ist kein allzu schlechter Wert.

Kartenfarben haben beim Blackjack keine Bedeutung und keine Auswirkung auf den Wert der Karten. Die Summe einer Hand ist die Summe der Kartenwerte der Hand.

Das Ziel des Spiels

Zunächst hat man mit dem Spiel das Ziel, mit den akkumulierten Kartenwerten seiner Hand einen Wert zu erreichen, der der Zahl 21 so nahe wie möglich kommt,  idealerweise diesen Wert erreicht, ohne ihn jedoch zu übersteigen.

So beginnt das Spiel

Der Dealer teilt zu Beginn zwei Karten an jeden Spieler und sich selbst aus. Die Karten der Spieler sind verdeckt. Eine der beiden Karten des Dealers ist aufgedeckt, die andere bleibt verdeckt, bis der Dealer an der Reihe ist, Karten zu ziehen.

Der Reihe nach zieht nun jeder Spieler weitere Karten, um einen Wert zu erreichen, der der Zahl 21 möglichst nahe kommt. Das Ziehen von Karten ist jedoch optional.

Der Dealer ist als letzter am Zug, und er muss bei der regulären Variante des Blackjack bei einem Kartenwert von 16 oder weniger eine weitere Karte ziehen und bei einem Gesamtwert seiner Hand zwischen 17 und 21 stehenbleiben.

Hat der Spieler ein Ass und entweder einen König, einen Buben, eine Dame oder eine 10 auf der Hand, so hat er gewonnen. In diesem Fall müssen keine weiteren Karten gezogen werden. Beim klassischen Blackjack wird bei einem Blackjack – so nennt man die Kombination aus einem Ass plus einer weiteren Karte mit dem Wert 10 (also 10, Bube, Dame, König) – ein höherer Gewinn ausgezahlt.


Die Optionen des Spielers nach Erhalt der ersten beiden Karten

Hier ist der Punkt, wo die meisten erfahrenen Spieler mit einer Blackjack-Strategie beginnen.

Es gibt für die Spieler (und später den Dealer) nun die Optionen Halten/Stehen (Stand), Ziehen (Hit), Verdoppeln (Double-Down) oder Teilen (Split).

Stand (Stehen)

Das bedeutet, dass Sie mit der Summe der Kartenwerte Ihrer Hand zufrieden sind und mit den Karten, die Sie haben, stehenbleiben wollen. Sie ziehen keine weitere Karte.

Bust

Wenn die Hand eines Spielers oder des Dealers 21 übersteigt, spricht man von Bust. Der Spieler oder der Dealer hat in jedem Fall verloren.

Split / Teilen

Wenn Sie zwei gleiche Karten haben (z. B. ein Paar 9er oder zwei Könige), können Sie die Option zum Aufteilen dieser Karten nutzen. Wenn Sie aufteilen, müssen Sie einen weiteren Einsatz platzieren, der dem ursprünglichen Einsatzwert entspricht, da Sie nun mit zwei Händen spielen. Sie spielen jede Karte als separate Hand, und Sie können beliebig viele Karten zu jeder der beiden geteilten Hände ziehen.

Verdoppeln /Double Down

Mit dieser Option können Sie Ihren ursprünglichen Einsatz verdoppeln, nachdem Sie Ihre ersten Karten erhalten haben.

Kapitulation / Surrender

Diese Spieloption ist manchmal erlaubt. Dadurch kann ein Spieler die Hand sofort aufgeben, wobei die Hälfte des ursprünglichen Einsatzes automatisch verloren geht. In den meisten Casinos können Spieler ihre anfängliche Zwei-Karten-Hand erst aufgeben, nachdem der Kartengeber seine Karten ebenfalls überprüft und festgestellt hat, dass er keinen Blackjack hat (spätere Kapitulation). Sobald ein Spieler eine Karte zieht, ist diese Option nicht mehr verfügbar. Wenn der Dealer einen Blackjack auf der Hand hat, ist die Aufgabe nicht möglich.

Versicherung / Insurance

Wenn die aufgedeckte Karte des Dealers ein Ass ist, fragt er die Spieler, ob sie eine Versicherung abschließen möchten. Dies ist eine Nebenwette, bei der die Spieler davon ausgehen, dass die Hole-Karte des Dealers, also die, die noch nicht aufgedeckt ist, eine Karte mit dem Wert 10 ist. Spieler können dann eine Versicherung abschließen. Sie zahlen dafür einen zusätzlichen Einsatz, der in der Regel weniger als die Hälfte des ursprünglichen Einsatzes beträgt. Die Versicherung kommt zum Tragen, wenn die zweite Karte des Dealers tatsächlich den Wert 10 hat. Eine Versicherung zahlt mit einer Quote von 2 zu 1 aus.

Welche Option Sie wählen, entscheidet über den Erfolg Ihres Spiels. Wenn Sie die Grundregeln beherrschen, dann üben Sie nun ein wenig. Nutzen Sie kostenlose Blackjack-Tische bein Bitcasino, um dort ein Gefühl für das Spiel zu bekommen.

Und dann gehen Sie über zum nächsten Schritt. Lernen Sie Strategien für Blackjack, und holen Sie das Beste aus dem Spiel heraus.

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Wörter: Sean Mcnulty

Bilder: Shutterstock & Bitcasino

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