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So profitiert das Gehirn wenn man Poker spielt

So profitiert das Gehirn wenn man Poker spielt

7/16/2019

Glücksspiel als Gefahr für die Gesundheit?

Für uns im Bitcasino ist Spielen eine Leidenschaft, und jeden Tag sehen wir, dass es hunderten von Spielern genauso geht wie uns. Umso unverständlicher ist es für uns, mit welcher Vehemenz das Glücksspiel als Bedrohung und Gefahr für die Gesellschaft abgestempelt wird.

Keiner will verleugnen, dass es durchaus ein potentielles Risiko für eine Spielsucht bei bestimmten Menschen gibt, aber unter all den Vorwürfen, die immer wieder die Runde machen, wenn es um Risiken durch Glücksspiel geht, ist diese noch die nachvollziehbarste. Von Gefahr zur selbstgewählten Isolation über Selbstmordgefährdung bis hin zu Krankheiten durch chronischen Bewegungsmangel und Abbau der Gehirnleistung durch übermäßiges spielen von Glücksspielen im Internet ist alles dabei, was sich Betreiber von Internet-Casinos und Spieler, die dort spielen, schon haben anhören müssen.

Fakt ist aber, dass zumindest einige – wenn nicht sogar viele – der Vorwürfe in der Regel oft völlig aus der Luft gegriffen und somit haltlos sind. Ganz im Gegenteil: Beschäftigt man sich einmal eingehender mit der Wirkung von Glücksspielen auf den menschlichen Organismus, kann man feststellen, dass verschiedene Spiele durchaus eine ganze Reihe von positiven Eigenschaften aufweisen.

Hier sei als ein besonders gutes Beispiel das allseits bekannte Poker-Spiel genannt. Wir haben uns einmal die Mühe gemacht und genauer untersucht, was die positiven Eigenschaften sind, die dieses Spiel beim Spielen auslöst. Dabei konnten wir feststellen, dass gerade für das menschliche Gehirn beim Poker eine ganze Reihe von Vorteilen zum Tragen kommt. Die wichtigsten haben wir hier für euch zusammengefasst.

Pokern fördert die Nervenstärke

Eine der wichtigsten Eigenschaften für Pokerspieler ist es, während des Spiels ein möglichst unbewegtes Gesicht zu machen und sich nicht anmerken zu lassen, wenn etwas völlig gegen die Planung des Spielers läuft. Will der Spieler in bestimmten Situationen ein Spiel gewinnen, ist er gezwungen, in jedem Fall die Ruhe bewahren und zumindest den Eindruck zu erwecken, dass er die Situation völlig unter Kontrolle hat. Hier plötzlich falsch oder gar überzogen zu reagieren, könnte leicht dazu führen, dass man das Spiel definitiv verliert.

Und auch wenn man versucht, als neuer und relativ unerfahrener Spieler gegen eine Reihe von professionellen Spielern zu bestehen, braucht es eine ganze Menge an Nervenstärke, um nicht gleich von vorneherein das Spiel in den Abgrund zu reißen.

Verbesserte Konzentration durch lange Spieleabende

Gerade Poker ist ein Spiel, das wie kaum ein anderes die Konzentration fördert. Vorausgesetzt natürlich, es wird richtig gespielt. Wenn Poker professionell gespielt wird, müssen eine ganze Reihe von Regeln und Abläufen beachtet werden, auch die Bekanntgabe von bestimmten Handlungen und Absichten erfolgt durch festgelegte Begriffe wie zum Beispiel „Raise“ und „Call“. Spieler, die richtiges Poker spielen, sollten diese Begriffe kennen und natürlich in der jeweiligen Situation nutzen bzw. ansagen. Zudem muss man als Spieler auch immer auf die Zugreihenfolge achten. Um mit all diesen Situationen und Spielabläufen zurechtzukommen, braucht es schon einiges an Konzentration von den Spielern. Natürlich kann man generell davon ausgehen, dass eine Pokerpartie nicht innerhalb einer halben Stunde zu Ende ist, sondern sich auch problemlos über einen ganzen Abend bzw. mehrere Stunden hinziehen kann. Pokern ist somit ein Spiel, das wie kaum ein anderes die Konzentration fördert. Denn bei welchem Spiel wird schon über viele Stunden die volle Leistungsfähigkeit des Gehirns derart beansprucht?

Beobachtungsfähigkeit wird gesteigert

Pokerspieler achten nur zum Teil auf ihr eigenes Blatt. Einer der wichtigsten Aspekte des Spieles ist es, auch immer die anderen Spieler und deren jeweilige Blätter einzuschätzen. Da die Spieler nicht sehen können, was die Mitspieler auf der Hand haben, wird bei Pokerspielen (wie zum Beispiel beim Texas Hold`em) auch immer die Reaktion der Spieler beobachtet, wenn zum Beispiel eine weitere Karte ausgelegt wird. Viele geübte Spieler können hieran – und den nachfolgenden Aktionen und Reaktionen – abschätzen, wie gut die Karten wirklich sind, die die jeweiligen Mitspieler auf der Hand haben. Einfache Indizien für ein Bluff kann ein Blinzeln sein oder eine in bestimmten Situationen wiederkehrende Bewegung. Ebenso zeigt sich manchmal bei Spielern eine innere Unruhe, wenn eine für sie günstige Karte offengelegt wird. Auf all diese Reaktionen muss ein Spieler während des Pokerns achten, wenn er das Spiel gewinnen will. Und das natürlich bei all seinen Mitspielern. Idealerweise sollte diese Beobachtung dann auch nicht zu offensichtlich erfolgen, um den jeweiligen Spieler nicht zu verunsichern oder gar zu warnen. Spieler, die also Poker in der Realität oder auch im Live-Casino bei Online-Casinos spielen, müssen über eine gute Beobachtungsgabe verfügen. Vielfach wird von professionellen Pokerspielern berichtet, die sich sogar eine ganz spezielle Beobachtungstechnik zugelegt haben. Da dieses natürlich einiges an Übung erfordert, wird dabei das Gehirn dann gleich entsprechend mittrainiert.

Rechnen will gelernt sein

Rechnen ist sicher ein Aspekt, der neben Spielen wie Baccarat vor allem beim realen Pokern wichtig ist, beim Online-Poker aber nicht wirklich ins Gewicht fällt. Trotzdem sollte es hier unbedingt mit erwähnt werden, denn was ein Pokerspiel im Laufe eines Abends an Rechenleistung erfordert, ist schon enorm. Man muss sich dabei vor Augen führen, dass jedes Mal, wenn ein Spieler den Einsatz erhöht, eine Rechenleistung erforderlich wird. Manche Spieler vernachlässigen das, aber diese wissen dann oft nicht mehr, wo sie mit ihrem Einsatz und dem restlichen Geld aktuell stehen. Nicht selten führt das dazu, dass man mit höheren Summen mitgeht als eigentlich geplant war. Und das kann ganz schnell zu einem plötzlichen Ausscheiden aus dem Spiel führen. Nämlich dann, wenn dem Spieler das Geld ausgegangen ist. Richtiges Rechnen ist also bei realen Tisch-Pokerpartien besonders wichtig und wird gerade bei solchen Spielen sehr oft gefordert. Ein Spieler rechnet während eines Spieles mindestens drei- bis viermal. Sie sehen, ein Pokerabend kann problemlos einige Mathestunden ersetzen. Bestes Training also für das Gehirn!


Die Spielweise des Gegners merken

Wissen Sie noch, wie wir die Beobachtungsgabe als wichtigen Vorteil zur Förderung der Leistungsfähigkeit des Gehirns angeführt haben? Nun, das war nur ein Teil des Ganzen, denn ein Spieler muss nicht nur in der Lage sein, genau beobachten zu können, er muss sich diese Beobachtungen auch merken können, um sie im Laufe der Partie immer wieder bei passender Gelegenheit zu seinem Vorteil nutzen zu können. Gerade beim Pokern kann es von immenser Wichtigkeit sein, aufgrund von Beobachtungen zu wissen, bei welcher Höhe des Einsatzes und in welcher Situation im Spiel dieser oder jener Spieler das Handtuch wirft und aus dem Spiel aussteigt. Genauso wichtig ist es aber auch zu wissen, wann und wie oft ein Spieler blufft. Beides sind Beispiele, die zeigen, wie wichtig es für Poker ist, dass man sich verschiedene Dinge merkt. Nimmt man jetzt einen Spieltisch mit sechs bis acht Personen, so muss das menschliche Gehirn im Laufe eines Abends einiges an Leistung aufbringen, um bei allen Mitspielern zu beobachten, zu analysieren, zuzuordnen und abzuspeichern bzw. bei Bedarf auch wieder korrekt abzurufen. In gewisser Weise ist dieses eine durchaus größere Leistung als zum Beispiel bei einer Partie Memory.

Kommunikation und soziale Aspekte beim Pokern

Wir alle kennen die Action- und Westernfilme, in denen todernst gespielt und während der Pokerpartie kaum ein Wort gewechselt wird. Wer jetzt aber aufgrund derartiger Filme glaubt, dass dies die Realität ist, der liegt völlig falsch. Natürlich ist es so, dass es in den Spielen immer wieder Phasen gibt, in denen die Spieler so konzentriert sind, dass sie sich nur aufs Spiel konzentrieren. Aber es gibt auch immer wieder Zeiträume, in denen eine lockere und ungezwungene Atmosphäre herrscht, z.B. zwischen den Spielen oder beim Ausgeben der Karten. Hier kann es gerade bei längeren Spielabenden durchaus vorkommen, dass auch Themen abseits des Pokerns angesprochen werden. In der Regel entwickeln sich während einer Partie sogar interessante und tiefgreifende Gespräche, und es ist durchaus möglich, dass man in einem Online-Live-Casino nach einer Pokerpartie neue Bekanntschaften gemacht hat. Natürlich entstehen Bekanntschaften nur über Gespräche und genau diese sind ebenfalls etwas, das für das menschliche Gehirn absolut förderlich ist. Und ein weiterer Kritikpunkt wird hierbei dann auch gleich widerlegt, denn es gibt Kritiker, die behaupten, dass Glückspiel einsam macht. Nun, zumindest beim Poker ist das etwas, das so wohl nicht zutrifft. Immerhin hat man – auch in einem Online-Casino – die Möglichkeit zu interessanten Gesprächen und lernt während eines netten Spieleabends sicher den einen oder anderen Mitspieler kennen. Mangelnde soziale Kontakte und wenig Gespräche kann man Pokerspielern auf jeden Fall ganz sicher nicht vorwerfen.

Hier wurden jetzt eine ganze Reihe an Argumenten aufgeführt, die belegen, dass zumindest Pokern durchaus förderlich für das menschliche Gehirn ist (etwas, von dem wir beim Bitcasino schon lange überzeugt sind). Spieler, die jetzt also wieder ihre grauen Zellen anstrengen möchten, laden wir herzlich dazu ein, uns auf Bitcasino  zu besuchen. Bei uns finden Besucher und Gäste eine ganze Reihe an hochwertigen und variantenreichen Pokerspielen, und sie alle sorgen dafür, dass unsere Spieler möglichst lange fit im Kopf bleiben. Also nutzen Sie Ihre Chance und betreiben Sie Gehirnjogging hier in unserem Online-Casino.


Wörter: Sean McNulty
Bilder: Shutterstock & Bitcasino

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