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    Fünf Anzeichen dafür, dass Ihr Gegner schummelt

    Fünf Anzeichen dafür, dass Ihr Gegner schummelt

    6/21/2019

    Schummeln beim Online-Poker hat es immer gegeben und wird es auch immer geben. Betrug beim Poker und jedem anderen Spiel wird definiert als ein Spielverhalten, das entgegen der Regeln oder außerhalb der Regeln ist, und dem Spieler, der es anwendet, einen unfairen Vorteil verschaffen soll.

    Viele Spieler haben sich schon einmal gefragt, ob sie beim Online-Poker betrogen werden. Und einige stellen sich sicher auch die Frage, wie sie selber beim Online-Poker betrügen könnten. Für letztere ist dieser Artikel jedoch nicht gedacht. Lesen Sie, welche verschiedenen Arten von Betrug es beim Poker und Online-Poker geben kann, und wie Sie die Anzeichen dafür erkennen können.

    Betrug auch beim Online Poker

    Online-Poker ist bekanntermaßen sehr sicher, aber natürlich kommt es auch beim Online-Glücksspiel zu Betrügereien.

    Es gibt viele verschiedene Strategien, mit denen Pokerspieler online schummeln. Einige Methoden sind erfolgreicher als andere, doch sie alle haben eines gemeinsam: Sie sind gegen die Regeln, der Betrüger macht sich bei der Bitcoin Poker Community höchst unbeliebt und mit nur ganz wenig Pech kann er sich auch auf mehrere Jahre Gefängnis vorbereiten.

    Dies sind einige der Möglichkeiten, wie man bei Poker und beim Online-Poker betrügen kann:

    ·       Multiple Konten

    ·       Absprache (mit anderen Spielern)

    ·       Zugriff auf die Taschenkarten/Hole Cards (Superuser)

    ·       Markierte Karten

    ·      Online Poker-Betrug

    Dies sind Dinge, auf die Sie beim Spiel achten sollten, um sich vor Betrügern zu schützen:

    1.     Zwei oder mehr Spieler befinden sich immer am gleichen Pokertisch (Absprache)

    2.     Verdacht auf Zusammenspiel zwischen zwei oder mehr Spielern an einem Tisch (Absprache)

    3.     Spieler, die immer die gleiche Taktik und das gleiche Einsatzmuster nutzen (Bot)

    4.     Wahrsager: Spieler, die Ihre Karten immer vorherzusehen scheinen (Superuser)

    5.   Ein Spieler gewinnt fast immer, wenn er der Dealer ist (Kartenmechaniker)

    Multiple Konten

    Multiple Konten bedeutet, dass ein Spieler mehrere Echtgeldkonten bei einem einzelnen Pokerraum, Ringspiel oder Turnier verwendet. Dies ist möglicherweise die gefährlichste und am weitesten verbreitete Form des Betrugs. Online-Pokerräume verbieten es Spielern, mehr als ein Pokerkonto pro Person zu eröffnen. Hegen Sie einen Verdacht, benachrichtigen Sie sofort den Kundenservice.

    Der bekannteste Fall, bei dem ein Spieler wegen Betruges mit multiplen Konten aufgefallen ist, ereignete sich im Jahr 2015. Der Spieler gewann wenige Jahre zuvor, im Jahr 2011, ein Armband der World Series Of Poker. Darren Woods  wurde zu 15 Monaten Gefängnis und einer Rückzahlung von 1 Million britischen Pfund verurteilt. Es hatte sich herausgestellt, dass er zwischen 2007 und 2015 Millionen von Pfund beim Poker gewonnen hatte, indem er unter Nutzung von multiplen Konten andere Spieler betrog.

    Er spielte auf mehreren Online-Poker-Plattformen. Es waren letztendlich Pokerspieler aus der Online-Community, die ihn meldeten, weil sie den Verdacht hatten, dass es sich um Betrug handle. Woods hatte eine viel zu hohe Gewinnrate. Dem Betrüger wurden weitere sechs Jahre Gefängnis angedroht, falls er die 1 Million Pfund Strafe nicht zahlen sollte.


    Kartenmechanik

    Dies ist ein nettes Wort für einen Betrüger, der das Spiel manipuliert, indem er die Karten markiert. In der Regel werden nur die Asse oder die Könige markiert, denn bei zu vielen Markierungen wird es auch für den Betrüger undurchsichtig. Offensichtlich werden sie einen Kartenmechaniker beim Online-Poker nicht antreffen, am traditionellen Pokertisch jedoch könnte Ihnen der eine oder andere über den Weg laufen.

    Sehen Sie sich die Karten in einem Kartendeck genau an. Sowohl die Karten, die sie selber auf der Hand halten als auch die Karten, die Ihr Gegner auf der Hand hält. Wenn Sie darauf Markierungen sehen, dann lassen Sie sich ein neues Deck geben. Markierungen können mit dem Fingernagel, Schlüssel oder Chips gemacht werden. Die Markierungen können minimal sein. Ein geübter Betrüger kann auch die kleinsten Markierungen über den Tisch hinweg erkennen. Damit von vornherein kein Misstrauen entstehen kann und Sie beruhigt spielen können, lassen Sie am besten gleich mit einem neuen Deck austeilen.

    Zugriff auf die Taschenkarten

    Dies ist eine ganz besonders gemeine Form von Betrug. Oftmals kommt diese Art von Betrug von innen, das heißt innerhalb des Casinos spielt jemand falsch. Der Gegner kann in diesem Fall das perfekte Spiel gegen Sie hinlegen, weil er genau weiß, was Ihre Taschenkarten sind. Offensichtlich ist er Ihnen somit immer einen Zug voraus. Der Betrüger könnte ein Mitarbeiter des Casinos sein, es kann sich aber auch jemand durch einen Hackerangriff auf Ihren Computer Zugriff verschafft haben.

    Ein sehr interessanter Fall dazu wurde 2008 aufgedeckt. Auch hier handelt es sich um einen professionellen Pokerspieler, dieser hatte 1994 sogar das World Series Of Poker Main Event gewonnen. Scheinbar hielt sich der Gewinn für ihn nicht allzu lange, denn er musste sich nur wenige Jahre später sein Geld mit betrügerischem Spiel beschaffen.

    Russ Hamilton spielte unter der User ID NioNio über mehrere Jahre bei der gleichen Pokerplattform. Nachdem Beschuldigungen laut geworden waren, dass er mit Superuser-Konten spielen würde, untersuchte die Kahnawake Gaming Commission den Fall. Es stellte sich heraus, dass er zwischen 2005 und 2007 auf der Seite betrogen hatte. Hamilton machte niemals Anstalten, die Gelder an die betrogenen Spieler zurückzuzahlen.

    Betrug mit multiplen Konten ist zum Glück selten. Die Online-Casinos haben heute ganze Abteilungen für die Verfolgung dieser Art des Vertragsbruchs abgestellt. Dem Casino geht es darum, sich vor Betrug zu schützen, doch auf diese Art schützt es auch die Pokerspieler.

    Viel häufiger als im Fall der multiplen Konten werden Sie dem Betrug mittels Absprache zwischen Spielern begegnen.

    Absprache

    Wenn es eine Absprache zwischen zwei Spielern gibt, so ist dies am regulären Pokertisch relativ leicht zu erkennen. Mit dem Online-Poker ist jedoch eine ganz neue Dimension hinzugekommen. Heutzutage ist es für Betrüger, die sich dieser Methode bedienen, sehr leicht, miteinander zu kommunizieren, ohne dass andere etwas mitbekommen. Man kann beispielsweise über Skype oder andere Messenger-Dienste kommunizieren.

    Nicht so leicht ist es jedoch, verdächtiges Spiel zu verdecken. Ein Spieler, der die Spieler um sich herum beobachtet, so wie jeder gute Pokerspieler es tun sollte, wird schnell Verdacht schöpfen, wenn zwischen zwei oder mehreren Spielern unlogische oder auffällige Aktionen abzulaufen scheinen.

    Wenn Spieler sich absprechen, dann können sie die eher unerfahrenen Spieler zu Spielzügen verleiten, die diese ansonsten nicht durchgeführt hätten, zum Beispiel indem sie hohe Einsätze ins Spiel werfen und dem Betrogenen falsche Sicherheit vorgaukeln.  


    Wörter: Sean McNulty
    Bilder: Shutterstock

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