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Einfache Strategien in Baccarat

Einfache Strategien in Baccarat

3/11/2019

Wie bei vielen Kartenspielen ist Baccarat in erster Linie ein Glücksspiel. Wenn Sie jedoch die Regeln, die Chancen und Wahrscheinlichkeiten, wie sich das Spiel entwickelt, vollständig verstanden haben, können Sie Ihre Gewinnchancen bei diesem sog. Spiel der Adligen bei uns im Bitcoin Casino beträchtlich verbessern.

Bevor man sich mit Strategien befasst, muss man jedoch zunächst einmal wissen, wie das Spiel funktioniert. Daher sind hier zunächst die Regeln und einfache Anleitungen.

Baccarat-Regeln und Strategie

Baccarat ist kein sehr komplexes Spiel, aber es hat gewisse Eigenheiten, die gewöhnungsbedürftig sind. Zum Beispiel gibt es die Bankhand und die Spielerhand: Bankier vs. Spieler.

Unabhängig davon, wie viele Personen spielen, sind immer nur zwei Hände dabei. Die eine ist die der Bank, die andere ist die der Spieler. Hierbei darf man sich den Bankier jedoch nicht wie „das Haus“ bei anderen Spielen im Bitcasino vorstellen.

Ihr Ziel bei diesem Spiel ist es, so nah wie möglich an die höchste Hand im Spiel heranzukommen – das ist die Neun. Haben Sie die Neun erreicht, haben Sie gewonnen, ansonsten gewinnt der Spieler, der am nächsten herankommt. Als Spieler können Sie bei Baccarat darauf wetten, ob die Spielerhand gewinnt oder die Bankerhand. Sie können auch auf ein Unentschieden setzen.

Das Spiel

Der Dealer gibt insgesamt 4 Karten aus, 2 für den Spieler, 2 für den Banker. Dann zählen beide Spieler die Augen.

Zehner und Bildkarten sind null Punkte wert. Alle anderen Karten sind ihren Nennwert wert, das Ass ist einen Punkt wert. Wenn eine Summe höher als 10 ist, zählt die zweite Ziffer als Wert der Hand. Wenn Sie z.B. eine 9 und eine 7 haben, dann zählt die Hand 6 Punkte, auch wenn Sie 16 Augen haben.

Anfangs gibt es zwei Karten für jede Hand. Die Punktzahlen bestimmen, ob eine der beiden Hände noch eine dritte Karte erhält. Eine Gesamtzahl von 8 oder 9 wird als „natürlich“ bezeichnet, und die Spielerhand erhält keine weiteren Karten. Der Spieler „steht“  bei einer Gesamtzahl von 6 oder 7. Bei jeder anderen Zahl bis 5 zieht der Spieler eine dritte Karte, es sei denn, der Bankier hat eine natürliche Karte. In diesem Fall gewinnt die Hand ohne weitere Ziehung.

Der Banker

Banker-Regeln sind etwas komplexer. Der Bankier steht ebenfalls auf 7, 8 oder 9 und zieht bei 0, 1 oder 2, aber bei anderen Händen ist das Spiel des Bankiers vom Wert der dritten Karte des Spielers abhängig.

Und das ist es schon so ziemlich für den Teil des Kartengebens/Ziehens. Keine Hand erhält mehr als drei Karten. Nachdem die Hände ausgespielt wurden, gewinnt die Hand, die näher an 9 liegt. Gewinnwetten werden bei gleichem Geld ausbezahlt. Bei einem Unentschieden gewinnt keiner.

Wetten auf Tie

Die Spieler können allerdings auch darauf wetten, dass die beiden Hände gleich viele Punkte aufweisen. Wetten auf Tie zahlen mit 8:1 aus.

Baccarat-Spieler dürfen die Ergebnisse jeder Hand nachverfolgen, und die meisten Casinos stellen dazu Notizblätter und Stifte zur Verfügung. Dies mag wohl einen Teil der Erklärung ausmachen, warum das Spiel gerade bei asiatischen Spielern so beliebt ist.

Einfache Tipps für Baccarat

Im Folgenden erhalten Sie einige Tipps, die die obigen Punkte zusammenfassen.

Nummer 1: Lassen Sie sich nicht von Baccarat erschrecken

Es gibt eine Menge Rätselhaftes um Baccarat, aber Sie müssen natürlich keine Angst vor dem Spiel haben. Es ist ein einfaches Kartenspiel, das von jedem gespielt werden kann, auch wenn es lange Zeit als Spiel für die Elite galt.

Nummer 2: Stellen Sie sicher, dass Sie die Baccarat-Regeln verstehen

Um Baccarat zu gewinnen, müssen Sie unbedingt die Spielregeln verstehen. Zum Glück sind die Regeln dieses Spiels recht einfach, wie Sie bereits gesehen haben.

Nummer 3: Nennwerte sind nicht gleich Augenwerte

Wenn Sie die Werte der Karten in einer Baccarat-Hand addieren, gilt nur die letzte Ziffer. Zum Beispiel zählt 13 als 3 und 17 als 7.

Nummer 4: Wetten auf den Bankier gegen den Spieler

Das Wetten auf den Bankier und den Spieler im Baccarat hat Vor- und Nachteile. Der Vorteil des Wettens auf den Bankier besteht darin, dass gemäß den Statistiken des Spiels die Hand des Bankiers etwas mehr gewinnt als die Hand des Spielers. Dies mag verwirrend sein, aber es hat mit den Regeln zu tun, die bestimmen, ob eine dritte Karte gezogen werden darf.


Eine einfache Baccarat-Strategie

 Die Bankier-Hand gewinnt beim Baccarat etwas häufiger. Mathematiker haben seit langem vermutet, dass Baccarat wie auch Blackjack für ein Kartenzählsystem anfällig sein könnte. Aber das beste System, das bisher entwickelt wurde, scheint dem Spieler einen leichten Vorteil zu geben, durchschnittlich etwa eine Hand pro Acht-Deck-Schuh. Jeder Schuh wird mit acht Kartendecks gespielt.

Geldmanagement – Spielen Sie immer Ihrem Budget angemessen

Für den erfolgreichen Spieler ist Baccarat ein Glücksspiel plus Geldmanagement. Platzieren Sie keine Wetten, die für Ihre verfügbare Bankroll zu groß sind, und erhöhen Sie Ihre Wetten nicht, wenn Sie verlieren. Große Einsätze zu machen, während Sie Verlusten nachjagen, ist ein guter Weg, um schnell pleite zu gehen. Wenn Sie Ihre Wette variieren möchten, erhöhen Sie sie, während Sie gewinnen, und senken Sie sie, wenn Sie verlieren. Setzen Sie Grenzen für Ihre Verluste und halten Sie sich unbedingt daran.

Wetten Sie nicht auf einen Tie – auch wenn Sie es können

Baccarat hat bei zwei seiner drei Wetten sehr niedrige Hausvorteile. Die drei Wetten sind Banker, Spieler und Unentschieden. Das Unentschieden ist die Wette mit dem höchsten Hausvorteil. Diese Wette grenzt an Geldverschwendung.

Wenn Sie gewinnen, bleiben Sie dabei

Lernen Sie, mit Gewinnen vom Tisch zu gehen. Wenn Sie eine Glückssträhne haben und ein wenig Polster aufbauen, probieren Sie eine dieser beiden Techniken aus. Entweder stecken Sie Ihren ursprünglichen Einsatz vom Beginn des Abends in die Tasche und spielen Sie mit dem, was Sie gewonnen haben weiter. Besser wäre es aber vermutlich noch, wenn Sie sich gleich an die 50%-Regel halten. Sie dürfen nun maximal die Hälfte dessen, was Sie vorher gewonnen haben, verlieren. So gehen Sie mit einem Gewinn in der Tasche nach Hause und hatten einen vergnüglichen Abend.

Die undurchsichtige Geschichte des Baccarat

Warum ist Baccarat heute so beliebt und erfreut sich immer größerer Popularität, sowohl in Europa als auch in Amerika – ganz zu schweigen von Asien? Eigentlich sollte man eher fragen, warum es für so lange Zeit kein populäres Spiel war. Warum war es für so lange Zeit scheinbar nur der Elite vorbehalten?

Einige Theorien weisen auf das Offensichtliche hin. Es sei einfach zu spielen, und hat einen niedrigen Hausvorteil (nicht, wenn man sich den Tie betrachtet).

Aber es braucht sicherlich mehr als nur einfache Regeln, um den Test der Zeit zu bestehen und 600 Jahre (oder sogar 4.000 Jahre, je nachdem, welcher Theorie man glaubt) zu überdauern.

Schauen wir uns zuerst an, wie alles begann – bescheidene Anfänge in Italien

Obwohl es eines der beliebtesten und ältesten Kartenspiele der Welt ist, bleibt der Ursprung von Baccarat unklar.

Das „Kartenspiel an Tischen“ wurde erstmals in einer französischen Schrift aus den 1330-er Jahren beschrieben. Vor der Erfindung der Druckerpresse waren Kartenspiele vor allem wegen des Mangels an Spielkarten kaum eine beliebte Aktivität. Sie mussten entweder von Hand bemalt oder mit einem Holzblock als Stempel bedruckt werden. Mit der Erfindung der Druckerpresse verbreiteten sich die Spielkarten immer weiter. Neue Kartenspiele wurden erfunden, und ältere Spiele wurden für das Spielen mit den neuen Karten angepasst, darunter auch Baccarat.

Obwohl der Ursprung Baccarats oft in Frankreich vermutet wird, deuten historische Nachweise auf Italien als Geburtsort des Spiels hin. Le Her ist beispielsweise noch ein weiteres Spiel, das der Ursprung der ältesten Form von Baccarat sein könnte, da es sich um ein Spiel mit fester Nummerierung handelt, die auf die höchste Punktzahl abzielen. Le Her war ein Kartenspiel, das von zwei Spielern gespielt wurde (wie beim Baccarat) – jeder Spieler hatte nur eine Karte (beim Baccarat sind es 2). Die Karten hatten Werte von 1 bis 13, wobei der König der höchste Rang und der sofortige Gewinner war. Jeder Spieler konnte seine Karte umtauschen, wenn es sich um etwas anderes als einen König handelte, was dem zusätzlichen Kartenziehen in Baccarat ähnelt.

Baccarat in Frankreich

Nach den Erzählungen wurde Baccarat in Frankreich von Soldaten eingeführt, die aus den italienischen Konflikten Ende des 15. Jahrhunderts zurückkehrten. Angeblich wurde das Spiel beim französischen Adel schnell populär. Zwei Versionen von Baccarat – Baccarat in Banque und Chemin de Fer – wurden während der napoleonischen Ära gespielt. Das Interesse war groß.


Die Ursprünge des Baccarat in China, und warum man in Macau verrückt nach Baccarat ist

Einer Theorie zufolge könnte Baccarat von einigen Nicht-Kartenspielen wie dem chinesischen Pai Gow-Spiel abgeleitet worden sein, das mit Plättchen anstelle von Karten gespielt wurde. Diese Annahme beruht hauptsächlich darauf, dass Pai Gow „neun machen“ bedeutet, und dass 9 ebenfalls die beste Punktzahl beim Baccarat ist. Dies kann jedoch nicht durch historische Beweise belegt werden.

Das hat die Spieler in Asien jedoch nicht davon abgehalten, Baccarat zu einem ihrer Lieblingsspiele zu erklären. Insbesondere im Las Vegas des Ostens, in Macau, ist es sehr beliebt. Baccarat wird an mehr als der Hälfte der Tische in Macau gespielt. 

Words: Sean McNulty
Images: Shutterstock

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