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Das 1-3-2-4-System beim Baccarat

Das 1-3-2-4-System beim Baccarat

4/30/2019

Baccarat ist weltweit eines der beliebtesten Spiele in Casinos und Spielbanken. Auch in Deutschland findet dieses Glücksspiel immer mehr begeisterte Anhänger. Viele Spieler können sich für Baccarat vor allem wegen der extrem hohen Gewinne begeistern. Wieder andere sehen in diesem Spiel im Wesentlichen auch eine schnell erlernbare Alternative zu den mittlerweile schon allseits bekannten und nahezu überall spielbaren Glücksspielen, wie z.B. Texas Hold`em Poker oder Roulette. Spiele, die mittlerweile in jedem etwas größeren Einzelhandelsgeschäft angeboten werden. Sogar Blackjack, das außerhalb der Casinos eher unter dem Begriff 17 und 4 bekannt ist, wird in Deutschland mittlerweile überall gespielt. Baccarat ist dagegen außerhalb der Spielbanken und Casinos noch weitgehend unbekannt. Das macht das Spiel zwar zu einem besonderen Leckerbissen für Freunde des gehobenen Glücksspiels, gleichzeitig ist es jedoch schwer, ein geeignetes Spielsystem dafür zu entwickeln. Wir haben das 1-3-2-4-System beim Baccarat getestet, um zu sehen, wie gut es bei diesem besonderen Spiel funktioniert.

Das Spiel Baccarat

Baccarat – oder im deutschen Sprachgebrauch auch Baccara genannt – ist ein Kartenspiel, das wahrscheinlich Anfang des 19. Jahrhunderts in Frankreich entwickelt wurde. Es gibt Vermutungen, dass dieses Spiel tatsächlich jedoch weitaus älter ist. Eine ursprüngliche Form soll sogar bereits im 16. Jahrhundert gespielt worden sein. Diese früheren Erscheinungsformen von Baccarat sind jedoch nicht wirklich belegt. Gespielt wurde das Spiel schon in seiner frühesten Form von der adligen und elitären Gesellschaft, was sich vielleicht vor allem durch die besonders hohen Einsätze und Gewinne erklären lässt. Das Spiel selbst ist als Kartenspiel relativ aufwendig zu spielen. So benötigt man immerhin 6 Pakete französischer Spielkarten á 52 Blatt, was insgesamt ein Kartenvolumen von stattlichen 312 Karten ergibt.

Eine weitere Besonderheit des Spiels ist, dass dafür zusätzliches Handwerkszeug benötigt wird. Zum einen ein sogenannter Kartenschlitten, der für den Spielverlauf und die Verteilung bzw. Mischung der Karten unerlässlich ist. Zum anderen die sogenannte Palette, mit der der Croupier in der Lage ist, Kartensätze weiterzugeben.

Obwohl das Spielziel – neun Punkte zu erreichen – bei der hohen Anzahl an Karten sehr einfach zu erreichen scheint, sorgen jedoch  ein ausgeklügeltes Regelwerk und festgelegte Handlungsabläufe dafür, dass es für die Spieler entsprechend schwer wird, das Spielziel zu erreichen und die Bankeinsätze zu erspielen. Es ist also nicht wirklich verwunderlich, dass von Spielern nach Möglichkeiten gesucht wird, um mit einem Systemspiel die Chancen auf den Sieg deutlich zu erhöhen.


Welche Wettsysteme gibt es beim Baccarat?

Baccarat ist ein Spiel, das neben europäischen Spielbanken vor allem in fernöstlichen Casinos mit unglaublicher Begeisterung gespielt wird. Es ist also nicht verwunderlich, dass sich neben bekannten europäischen Wettsystemen wie dem 1-3-2-4 oder dem 1-3-2-6-Wettsystem auch asiatische Wettsysteme mit so blumigen Namen wie „Golden Eagle“ oder „Silver Tiger“ durchaus einen gewissen Bekanntheitsgrad erkämpft haben. Doch gerade bei Systemen, wie sie vielfach aus dem Osten ihren Weg an die Baccarat-Tische in deutschen Casinos finden, sei anzumerken, dass sie nicht nach den deutschen Standards zu messen sind. Asiatische Spieler sind in der Regel weitaus risikofreudiger und nutzen deshalb oft auch Wettsysteme, die nach europäischen Standards bestenfalls als fragwürdig durchgehen würden. Als wirklich etabliert kann man nur das 1-3-2-6 bzw. das 1-3-2-4 System bezeichnen, wobei der Risikofaktor bei letzterem noch etwas geringer ist. Deswegen ist das 1-3-2-4-Wettsystem dasjenige, das nachfolgend vorgestellt werden soll.

Das 1-3-2-4-Wettsystem beim Baccarat

Bei diesem Wettsystem handelt es sich um ein mittlerweile unter Baccarat-Spielern recht bekanntes progressives Wettsystem. Das Besondere bei diesem Wettsystem liegt darin, dass man auch dann einen Gewinn macht, wenn man eigentlich das Spiel verloren hat. Auf der anderen Seite erhält der Spieler auch bei einem Gewinn nur eine relative kleine Summe. Das Wettsystem weist somit in gewisser Weise ähnliche Eigenschaften wie das Martingale-System auf. Bei beiden Systemen steht die Vermeidung von Verlusten im Vordergrund und weniger das abgreifen von großen Gewinnen.

Das Spielprinzip als solches ist dabei sehr einfach und gut zu verstehen. Zu Anfang legt man den Einsatz sowie das maximale Budget fest, die man im Spiel investieren will. Beim 1-3-2-4-Wettsystem wettet man fortlaufend nur auf einfache Chance. Die platzierten Wetteinsätze erfolgen wie in der Zahlenreihenfolge des Wettsystems. Hat man z.B. eine Einheit von 2,- € festgelegt, setzt man im ersten Spiel genau diesen Wert. Im zweiten Spiel dann den dreifachen, im dritten Spiel den zweifachen und im vierten Spiel den vierfachen Wert der jeweils festgelegten Einheit. Im fünften Spiel startet man dann wieder von vorne mit dem ersten Wert des Wettsystems usw. Bei diesem System ist es – ähnlich wie bei den meisten Systemen – besonders wichtig, dass der Spieler konsequent seiner Linie treu bleibt und keinesfalls davon abweicht. Tut er es doch, dann bricht das ganze System zusammen und ist für das weitere Spiel nutzlos.

Wie erfolgreich ist das 1-3-2-4-Wettsystem beim Baccarat?

Die Wahrscheinlichkeit, mit diesem System Gewinne zu erzielen, liegt bei ungefähr 50 %. Dieses aber natürlich nur, wenn der Spieler sich strikt an das System hält. Und auch wenn die genannte Gewinnwahrscheinlichkeit die meisten Spieler wohl nicht gerade in Begeisterungsstürme verfallen lässt, so muss man ganz klar anmerken, dass eine derartige Wahrscheinlichkeit für Baccarat als Glücksspiel eine sehr gute Quote ist, wie sie von kaum einem anderen renommierten Wettsystem erreicht wird. Es gibt eine Variante des Systems, die mit 1-3-2-6 gespielt wird und ähnlich hohe Gewinnchancen bietet. Andere Wettsysteme erreichen dabei nicht diese hohe Gewinnwahrscheinlichkeit oder sind wie die „Golden Eagle“ oder die „Silver Tiger“-Strategie oftmals nicht wirklich als seriöses und geprüftes Wettsystem eingestuft.

Für wen ist dieses Wettsystem geeignet?

Das 1-3-2-4-Wettsystem ist das ideale System, um als Anfänger die ersten vorsichtigen Schritte beim Baccarat zu unternehmen. Zwar hat man als Spieler hier dann kaum eine Aussicht auf hohe Gewinne, aber gleichzeitig wird der mögliche Verlust auf ein Minimum reduziert. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Faktor ist die Tatsache, dass der Spieler mit Hilfe dieses Systems seine eigene Spieldisziplin verbessern kann und sich über die Zeit mehr Erfahrung und Verständnis für das Spiel und die Abläufe herausbilden. Hat der Spieler dann nach einigen Wochen und Monaten die Abläufe verinnerlicht, kann er auf Grundlage dieses Systems eigene Wettsysteme entwickeln oder zu Varianten wie dem 1-3-2-6-Wettsystem wechseln.

Wörter: Sean McNulty 
Bilder: Shutterstock

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