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    Kryptowährung

    Ist Bitcoin die Währung der Zukunft?

    Ist Bitcoin die Währung der Zukunft?

    6/27/2019

    Bitcoin hat sich seit seinem ersten Erscheinen im Jahr 2009 als eines der kontroversesten finanziellen Mittel aller Zeiten etabliert. Die Kryptowährung hat viele Freunde, darunter Investoren, Freigeister, Zweifler und knallharte Finanzmagnaten – und sie hat auch viele Feinde. Diese finden sich unter den gleichen Gruppen von Menschen. Und beide Seiten haben starke Argumente, die ihre Sympathien oder Antipathien untermauern.

    Auch die Experten sind geteilter Meinung darüber, ob Bitcoin und andere Kryptowährungen auf lange Sicht Erfolg haben können. Wie sieht die Bitcoin-Realität aus? Ist Bitcoin eine Kryptowährung mit Zukunft oder nur eine Blase, die irgendwann platzen wird? Kann Bitcoin, wenn das Konzept erfolgreich bleibt, seine Spitzenstellung unter den vielen Kryptowährungen halten oder wird eine andere Währung das Rennen gewinnen?

    Was ist Bitcoin überhaupt?

    Im Jahr 2019 gibt es wohl kaum jemanden, der noch nie von Bitcoin gehört hat. Die Kryptowährung hat in ihrer steilen Karriere so viele Schlagzeilen gemacht, sowohl gute als auch schlechte, dass sie eigentlich niemandem entgangen sein könnte.

    Doch nur Trader und Investoren wissen, was Bitcoin wirklich ist. Auch wer die Kryptowährung für seine Online-Einkäufe bereits nutzt, ist oftmals recht ahnungslos und wird nur von dem Stichwort „anonymes Bezahlen“ angezogen.

    Die Kryptowährung wurde im Jahr 2009 kreiert. Auf Marktplätzen, die als Bitcoin-Börsen bezeichnet werden, können Bitcoins in verschiedenen Währungen gekauft oder verkauft werden.

    Bitcoin hat, wie schon erwähnt, den enormen Vorteil, dass man damit anonym Einkäufe über das Internet abwickeln kann. Bitcoins sind international und ermöglichen deshalb Zahlungen über alle Grenzen hinweg, einfach und kostengünstig. Doch damit ist noch nicht Schluss.

    Die Benutzer können sich Bitcoins mithilfe mobiler Apps oder ihrer Computer untereinander zusenden. Ähnlich wie beim digitalen Senden von Bargeld. Darin liegt unter anderem auch großes Potenzial für die die Zukunft – digitale Währungen können über das mobile Gerät an Terminals weltweit gesendet werden und somit auch beim alltäglichen Shopping verwendet werden.

    Wo sind die Bitcoins gespeichert?

    Bitcoins werden in einer „digitalen Brieftasche“, der Wallet, gespeichert, die entweder in der Cloud oder auf dem Computer eines Benutzers vorhanden ist. Man darf sich vorstellen, dass die Brieftasche eine Art virtuelles Bankkonto ist, mit dem Benutzer Bitcoins senden oder empfangen können. Die Wallet ist von überall aus zugänglich, sofern der Nutzer einen Computer und Internetempfang hat.

    Bitcoin wäre ohne das Internet nicht möglich. Das komplette Rückgrat der Kryptowährung hängt vom Internet und vom Netzwerk der teilnehmenden Server ab.

    Was für den Laien auf den ersten Blick wie ein Sicherheitsproblem erscheinen kann, ist eigentlich die Basis, auf der das Vertrauen in die Währung beruht. Die Zahl der Server und Knoten, über die die Transaktionen mit der Währung gespeichert werden, garantiert die Sicherheit der Community.  Kein Privatanbieter, keine Bank kann dieses Niveau an Nutzerkontrolle bieten.

    Ein kleiner Hintergrund zu den Bitcoins

    Bitcoin basiert auf der Blockchain-Technologie, mittels der die Transaktionen in einem Netzwerk aufgezeichnet werden. Eine Blockchain ist ein öffentliches Verzeichnis von Informationen, die über ein Netzwerk gesammelt werden, das über das Internet kommuniziert.

    Die Blockchain-Technologie ist eine völlig neue Art, Daten im Internet zu dokumentieren. Die Technologie kann verwendet werden, um Blockchain-Anwendungen in verschiedenen Formen und für sehr unterschiedliche Zwecke zu entwickeln. Die in einer Blockchain aufgezeichneten Informationen können in beliebiger Form vorliegen. Hierzu ist eine Bestätigung von mehreren Geräten im Netzwerk erforderlich, z. B. von Computern.

    Das Geniale daran ist, dass, sobald zwischen diesen Geräten eine Einigung über die Speicherung von Daten in einer Blockchain erzielt wurde, diese unbestreitbar vorhanden ist und nicht ohne das Wissen und die Erlaubnis derjenigen, die diese Aufzeichnung erstellt haben, entfernt oder geändert werden kann. Aus diesem Grund interessieren sich sowohl Libertäre als auch Investoren für diese Technologie und die darauf basierenden Kryptowährungen.

    Der mysteriöse Ursprung von Bitcoin – war es ein anonymer Programmierer?

    Ende 2008, als die Finanzkrise in vollem Gange war und die Finanzinfrastruktur der Welt zusammenbrach, wurde die Domain bitcoin.org registriert. Später im Jahr wurde ein Whitepaper über Bitcoin in einer Krypto-Mailingliste verteilt, in dem die Funktionsweise der Kryptowährung erläutert wurde.

    Die Identität des unbekannten Programmierers mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto, der dieses Whitepaper versendete, ist bis heute ein Rätsel. Mehrere Leute haben behauptet, der mysteriöse Programmierer oder, wie oft vermutet wird, eine Gruppe von Programmierern zu sein. Es wurden zahlreiche Versuche unternommen, die Person oder Gruppe zu identifizieren, aber keiner hat zufriedenstellende Ergebnisse gebracht.


    Der Bitcoin Pizza Day – es wird Realität

    Im Mai 2010 bot ein Mensch namens Laszlo Hanyecz 10.000 Bitcoins als Bezahlung für Pizza bei einem Pizza-Lieferdienst an. Es wird angenommen, dass dies das erste Mal ist, dass Bitcoin für einen Kauf verwendet wurde, und der 22. Mai wird daher in der Bitcoin-Community als Bitcoin Pizza Day gefeiert.

    In den Anfängen von Bitcoin haben nur wenige Unternehmen Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptiert (dies hat sich gewaltig geändert). Ein Bereich, in dem die anonyme Verfahrensweise und die digitale Bewegung von Bitcoin geschätzt wurden, war jedoch der Schwarzmarkt im Internet, das Dark Web. Es stellte sich schnell heraus, dass Bitcoin als quasi anonymes Zahlungsmittel ein riesiges Bedürfnis in der kriminellen Unterwelt erfüllte. Insbesondere die „Silk Road“ florierte damit.

    Während die Seidenstraße inzwischen geschlossen wurde, sind Kryptowährungen auf Schwarzmärkten nach wie vor beliebt, da sie Käufern und Verkäufern einen Mantel der Anonymität bieten, ohne große Mengen an Bargeld mit sich zu schleppen oder den Verkäufer auch nur persönlich treffen zu müssen.

    Die wachsende Akzeptanz und Belastbarkeit von Bitcoin

    Trotz der Probleme und einer frühen Assoziation mit illegalen Aktivitäten ist der Aufstieg von Bitcoin als Währung in der Geschichte der Menschheit beispiellos. Es wird von keinem Land der Welt als Währungseinheit ausgegeben und enthält auch keinen materiellen oder „inneren“ Wert. Der Preis ist jedoch nicht nur in die Höhe geschossen, sondern er wird zunehmend von Einzelpersonen und Händlern auf der ganzen Welt als Tauschmittel benutzt.

    Das sagen die Experten

    Dr. Julian Hosp, Experte im Bereich Kryptowährung und Autor von Cryptocurrencies Simply Explained, brachte in seiner jüngsten Preisbewertung zum Ausdruck, dass Bitcoin bis 2020 100.000 US-Dollar erreichen kann.

    Der Bloomberg-Analyst Eric Balchunas behauptet, dass seine Millennials-Kunden darauf drängen, Bitcoin in ihren Portfolios zu halten – die Börsenaufsichtsbehörde erlaubt es ihnen zurzeit nicht.

    Dave Nadig, Geschäftsführer von ETF.com, sagt, dass ein Bitcoin-ETF nicht unmittelbar bevorsteht. Die Börsenaufsichtsbehörde könnte jedoch vor Ende 2019 einen ETF genehmigen und damit den Kryptomarkt grundlegend verändern.

    Die diversen Kryptowährungen

    Mit zunehmender Beliebtheit von Bitcoin und der Erweiterung der Idee von dezentralen und verschlüsselten Währungen, tauchten im Jahr 2011 die ersten alternativen Kryptowährungen auf. Diese versuchten im Allgemeinen, das ursprüngliche Bitcoin-Design zu verbessern, wie es in der Natur der Konkurrenz liegt. Zurzeit sind Dutzende Kryptowährungen im Umlauf, und es erscheinen weiterhin neue:

    · Bitcoin existiert seit 2009, hält zurzeit mehr als die Hälfte des Marktanteils. Die Währung wird im Artikel ausführlich beschrieben.

    · Ethereum existiert seit 2015, hält zurzeit ca. 10 % Marktanteil.

    · XRP existiert seit 2012, hält zurzeit ca. 7 % Marktanteil.

    · Litecoin exisiert seit 2011, hält zurzeit ca. 3 % Marktanteil.

    · Dash existiert seit 2014, hält zurzeit ca. 0,5 % Marktanteil.

    Über 90 weitere Kryptowährungen sind derzeit auf dem Markt, die jeweils weniger als 1 % Marktanteil haben, Tendenz steigend – sowohl bei der Zahl der Kryptowährungen als auch bei ihrem jeweiligen Marktanteil – zumindest, was die langfristig erfolgreichen Kryptowährungen angeht.

    Die Zukunft von Bitcoin

    Heute kann Bitcoin verwendet werden, um eine überraschend große Anzahl von Waren und Dienstleistungen zu kaufen. Auch viele Online-Casinos akzeptieren inzwischen Bitcoin.

    Der aktuelle Preis von Bitcoin könnte sich letztendlich als Blase erweisen. Aber nur wenige der Kryptoexperten, Freidenker, Träumer und erfolgreichen Risikokapitalgeber der Welt hätten sich damals in den Anfängen träumen lassen, dass die Kryptowährung zu dem werden würde, was sie heute ist.

    Niemand weiß mit Sicherheit, was aus Bitcoin wird. Es ist größtenteils nicht reguliert, aber einige Länder haben angefangen, Regulierungen zu erstellen, allen voran die Vereinigten Staaten. Die Regierungen sind zurzeit noch besorgt über die Besteuerung und die mangelnde Kontrolle über die Währung.

    Einige Wirtschaftsanalysten prognostizieren eine große Veränderung der Kryptowährungen, wenn institutionelles Geld auf den Markt kommt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass Krypto an den traditionellen Börsen gehandelt wird, was die Glaubwürdigkeit der Blockchain und ihrer Verwendung als Alternative zu herkömmlichen Währungen weiter erhöht. Hier stellt sich SIX, ein Schweizer Börsenbetreiber allen voran, der jedoch zunächst seine eigene Kryptowährung auf den Markt bringen will.

    Einige sagen voraus, dass alles, was Krypto benötigt, ein verifizierter Exchange Traded Fund (ETF) ist. Ein ETF würde es den Leuten auf jeden Fall leichter machen, in Bitcoin zu investieren, aber es muss immer noch zuerst die Nachfrage danach bestehen, in Krypto zu investieren.

    Diese Nachfrage jedoch wird immer größer. Auch internationale Großbanken haben mittlerweile begonnen, mit Kryptowährungen zu handeln.

    Ein ETF lässt nicht mehr lange auf sich warten. Noch in diesem Jahr wird voraussichtlich der erste ETF in den USA an den Start gehen. Die Börsenaufsichten anderer Länder werden folgen.

    Bleibt noch die Frage, ob Bitcoin seinen Platz in der Riege der Kryptowährungen behalten kann. Doch so wie Bitcoin zurzeit steht, wird es wohl noch lange seinen Status als Pionier der Kryptowährungen verteidigen können. Das bedeutet nach Meinung des Bitcasino, dass die Zukunft für Bitcoin eher rosig aussieht.

    Ob die Währung jedoch das Zeug dazu hat, heutige Währungen zu ersetzen, das ist sehr zweifelhaft.


    Wörter: Sean McNulty
    Bilder: Shutterstock

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